Die Gründung des Chaos Computer Clubs II – „Computer-Guerilla“ – Der Chaos Computer Club tritt an die Öffentlichkeit

Der folgende Text ist ein Auszug aus meiner geschichtswissenschaftlichen Masterarbeit mit dem Thema “Ursprünge und Entwicklung des Chaos Computer Clubs in den 1980er Jahren” (PDF|ePub). Weitere Auszüge folgen in den nächsten Tagen. Alle bereits veröffentlichten Teile sind hier zu finden.

"Für alle computer-freaks, die die TAZ-doppelseite vom 8. 11. über die ›ha-cker‹ gelesen haben und wissen wollen, wie sie dem deutschen ›chaos com-puter club‹ beitreten können: kontakt über  WAU Holland, Schwenckestraße 85, 2 Hamburg 19 Beitrittsbedingung ist, das folgende programmierproblem zu lösen: ein pro-gramm zu bauen, das mit dem befehl ›run‹ und dem befehl ›list‹ dasselbe tut. Geht angeblich mit vielen programiersprachen u.a. Basic, Pascal, Fort-ran. Noch ein tip: das problem ist durch rekursion zu lösen."

Anzeige in der taz vom 19. 11. 1983.

Die Berichterstattung des SPIEGEL im Herbst 1983 über Hacker muss von Wau Holland intensiv beobachtet worden sein. Holland, Jahrgang 1951, hatte Anfang der Siebziger Informatik, Mathematik, Politik und Elektrotechnik in Marburg studiert und war gegen Ende des Jahrzehnts ohne Abschluss1 nach Hamburg gekommen. Schon früh von Technik, insbesondere dem Telefonnetz fasziniert, will er in den sechziger Jahren von Blinden in Marburg erfahren haben, wie über Österreich und Ungarn direkte Wählverbindungen in die DDR aufgebaut werden können, die sonst nur nach Anmeldung über das Amt geschaltet wurden. Auch mit dem Telefonnetz der Bundesbahn, wählen nur über die Telefongabel oder kostenlosen Telefonaten will er in dieser Zeit experimentiert haben.2

Obwohl politisch interessiert, fand er während seines Studiums in Marburg weder bei einer der aus seiner Sicht zu technokratischen K-Gruppen noch bei der eher technikfeindlichen Umweltbewegung Anschluss, auch wenn er deren Flugblätter und Schriften aufmerksam sammelte. Prägend war für ihn vor allem Hans Magnus Enzensbergers Aufsatz „Baukasten zu einer Theorie der Medien“3, in dem Enzensberger zu einem emanzipatorischen Gebrauch von Medien aufrief, bei dem die klassische Unterscheidung zwischen Sender und Empfänger aufgehoben wird.4 Gegen Ende der Siebziger war Holland auf die Zeitschriften „Humus“ und „Kompost“ des Verlegers Werner Pieper gestoßen, die vom amerikanischen New Communalism der späten sechziger und frühen siebziger Jahre geprägt waren, und in denen Drogen ebenso wie moderne Technologie als mögliche Wege zu einem neuen Bewusstsein beworben wurden.5 Über den von Werner Pieper in Westdeutschland verlegten „Whole Earth Katalog“ bzw. dessen Ableger „Coevolution Quarterly“ und den „Loompanics-Katalog“, die Empfehlungen für nützliche Bücher, Zeitschriften und Werkzeuge für ein alternatives Leben enthielten, stieß er nach eigenen Aussagen gegen 1980 auf die TAP, die er später als seine „Einstiegsdroge“ bezeichnete: „Die TAPs las ich wie im Rausch. Viele bruchstückhafte Informationen fügten sich plötzlich zu einem ganzen zusammen.“6

Nachdem er im September 1981 am Tuwat-Treffen in Berlin teilgenommen hatte, etablierte sich im Laufe des Jahres 1982 um ihn herum eine Diskussionsrunde, die sich regelmäßig im Umfeld des linksalternativen Infoladens „Schwarzmarkt“ in Hamburg-Eimsbüttel traf. Dort soll über verschiedene Computersysteme gesprochen und Passwörter und Zugänge ausgetauscht worden seien. Etwa gegen Ende des Jahres 1982 soll auch der Name „Chaos Computer Club“ für diesen Stammtisch in Verwendung gewesen sein.7

Schriftzug auf der taz-Doppelseite am 8. 11. 1983.

Am 8. November 1983, nachdem der Film „Wargames“ und die Berichterstattung des SPIEGEL die amerikanische Hackerszene in Deutschland bekannt gemacht hatte, trat Wau Holland mit einer von ihm gestalteten Doppelseite in der taz in die Öffentlichkeit. Grafisch auffällig gestaltet, mit einem großen, in Rastergrafik gesetzten Schriftzug „COMPUTER-GUERILLA“ in der Mitte, konnten die Leser der taz an diesem Tag vier Artikel von Holland lesen, die sich mit der Genfer Telekommunikationsmesse und Hackern und Phreakern in Deutschland und den USA befassten.

In dem zentralen Artikel schilderte Holland seine Reise nach Genf, seine Eindrücke von der Schweiz und den auf der Messe ausgestellten technischen Neuerungen. Neben dem Sammeln von praktischen Erfahrungen mit verschiedenen Computersystemen hätte er sich hier vor allem auf die Suche nach Passwörtern gemacht und sich mit Richard Cheshire getroffen.8 In einem weiteren Artikel beschrieb er seinen Besuch beim Messestand der Deutschen Bundespost. Dort sei seine Frage, ob die Bundespost beim Bildschirmtext (Btx) Zensur ausüben werde, zwar verneint worden, aber Holland berichtet daraufhin von seinen Erfahrungen mit der Post. Diese würde bereits Briefe, die den Schriftzug „staatsfeindliche Hetze“ tragen, zurückhalten. Bei der elektronischen Kommunikation sei eine Überwachung und Zensur noch einfacher.9

Auch praktische Hinweise zu Besuchen in fremden Computersystemen gab Holland auf der Doppelseite. Dafür sei es erforderlich, die Telefonnummer eines Computers zu kennen und sich mit den Befehlen des entsprechenden Systems vertraut zu machen. Anschließend müsse man an ein Passwort gelangen. Mit den entsprechenden Kenntnissen könne man dann Spiele mit Großkonzernen und Institutionen treiben. Allerdings sollte man mit Intelligenz an solche Spielereien herantreten. So sei es besser, das Gehalt eines Schuldirektors im Schulcomputer zu erhöhen, statt es zu kürzen, da er so moralisch unter Druck gesetzt werde:

„Dieses ›strategische‹ Denken [werde] die neuen Gesellschaftsspiele, die tausendmal spannender [seien] als müde Latschedemos, in Zukunft prägen.“10

Außerdem gab Holland den Lesern der taz Hinweise zu Zeitschriften und Büchern. An erster Stelle nennt er hier die TAP, aber auch die Coevolution Quarterly und der Loompanics-Buchversand „mit so gegensätzlichen Themen wie Bienenzucht, das Besiedeln unbewohnter Inseln, Büchern über Selbstbau von Waffen, diskordische Prinzipien für Pfeif-nicht-wenn-du-pißt-Fans, Herstellung falscher Ausweise und was mensch sonst so braucht“11, seien empfehlenswert. Wer die Telefongebühren in die USA nicht scheuen würde, könne auch in der Mailbox von „T.H.E.M., den Telecommunication Hackers, Embezzlers and Manipulateurs“12 vorbeischauen. Die Zeitschriftenhinweise waren nicht wie die anderen Artikel nur mir „wau“ unterzeichnet, sondern auch mit der Gruppenzugehörigkeit: „chaos computer club“13.

Der fünfte Artikel der Doppelseite war nicht von Wau Holland verfasst, sondern ist mit „Imma“ unterzeichnet und setzt sich mit dem generellen Aufbau von Computersystemen und Sicherheitsproblematiken auseinander. Obwohl es auch hier zahlreiche Sicherheitslücken auf allen Ebenen gäbe, sei anders als in den USA „Computer-Piraterie“ in Westdeutschland bislang noch kein großes Problem, da hier die Computer noch nicht so vernetzt und verbreitet seien. Außerdem würden die „deutschen Verdatungsgegner den ideologischen Abwehrkampf noch immer der subversiven Infiltration“14 vorziehen.

Dass dieser Schluss nicht generell zutraf, zeigte die Reaktion auf die Doppelseite in der taz. In einem Leserbrief schrieb eine Sigrid Tollmarschen, wie sehr ihr der spielerische Ansatz der Computer-Guerilla gefiel:

„Immas letzter Satz: ›Außerdem ziehen die deutschen Verdatungsgegner den ideologischen Abwehrkampf noch immer der subversiven Infiltration vor.‹ Das mag für die taz gelten, wo immer noch zu viele langweilige Linke sitzen, die eine ebenso seltsame wie widerliche Verwandlung durchmachen, wenn sie sich an eine Schreibmaschine setzen: vom netten Sonny-Boy bspw. zum hartgesottenen homo politicus etwa, das gilt aber nicht für den durchschnittlichen, interessierten taz-Nicht-Leser in der Provinz. Dort ist jetzt etwas Seltsames passiert: in drei Cafés und in einer Kneipe versuchte ich die Dienstags-Ausgabe der taz mir zu besorgen, vergeblich – sie war geklaut worden. (…) wegen eben dieser Doppelseite über Computer-Guerilla, und es gab mindestens noch zehn oder fünfzehn weitere Leute, die sie sich deswegen auch sofort geklaut hätten, wenn nicht andere ihnen zuvorgekommen wären. Auch noch die verschlafensten Friedens – und Öko – Heinis bzw. Emmas waren wie wild hinter diesen Artikeln her(…), es war eben gerade das Unambitionierte, völlig Unideologische, Spielerische daran, was sofort als neue Form von Widerstand – auf der Höhe der Zeit quasi – begriffen wurde[…]“15

Die Reaktionen auf die Doppelseite und die Anfragen zum Chaos Computer Club bestärkten Wau Holland, mit dem Chaos Computer Club noch stärker in die Öffentlichkeit zu gehen.16 Nur elf Tage später inserierte er in der taz unter der Überschrift „hacker“ die Kontaktmöglichkeiten und Beitrittsbedingungen des Chaos Computer Clubs.

„Für alle computer-freaks, die die TAZ-doppelseite vom 8. 11. über die ›hacker‹ gelesen haben und wissen wollen, wie sie dem deutschen ›chaos computer club‹ beitreten können: kontakt über
WAU Holland, Schwenckestraße 85, 2 Hamburg 19
Beitrittsbedingung ist, das folgende programmierproblem zu lösen: ein programm zu bauen, das mit dem befehl ›run‹ und dem befehl ›list‹ dasselbe tut. Geht angeblich mit vielen programiersprachen u.a. Basic, Pascal, Fortran. Noch ein tip: das problem ist durch rekursion zu lösen.“17

Dass hierauf mehrere Antworten erfolgten18 bestärkte Wau Holland, ein schon länger von ihm geplantes Projekt zu verwirklichen: Eine deutsche Version der TAP. In der ersten Ausgabe der taz im „Orwelljahr“ 1984 wurde ein Artikel von Wau mit dem Titel „Prost Neujahr! Big Brother brutal zerhackt19 veröffentlicht. Unter dem Motto eines aktualisierten Brechtzitats „Was ist das Bombardieren von Computersystemen gegen logische Bomben im Rechner?“20, beschreibt Holland darin, wie „[d]as aufgeblähte Phantom ›big brother‹ […] pünktlich zum Orwelljahr durch einen gezielten Großeinsatz von Hackern an Computerterminals in aller Welt hart getroffen“21 wurde. Zwar würden sich alle um den Glauben an Computersicherheit bemühen, aber dies sei nur „psychologische Kriegsführung […] da die Systeme einfach nicht sicher sind“22.

„Inzwischen verbreiten die Hacker andere Fälle und Anleitungen. Die Informationen sind auf ›alternativen Datenbanken‹ per Telefon frei zugänglich. Bei Zensur in diesem Land lagern die Daten halt im Ausland, es gibt ja Selbstwählverbindungen dorthin. Für die nicht-computerisierten gibt es die Zeitung ›Die Datenschleuder‹ auf Papier. (c/o Chaos-Computer-Club, Schwenckestr. 85. 2000 Hamburg 19)“23

Zum Zeitpunkt dieser Ankündigung gab es allerdings die Datenschleuder noch nicht, aber nachdem in nur einer Woche rund 100 Bestellungen bei Wau Holland eingegangen sein sollen, machte er sich an die Produktion der ersten Ausgabe, die im Februar 1984 erschien.24

Artikel in der taz vom 2. 1. 1984 mit der Ankündigung der Datenschleuder.

In der SPIEGEL-Ausgabe vom 27. Februar 1984 wurde der neue „Service für Computer-Hacker25 auch erwähnt. In der Rubrik „spectrum“ fand sich ein entsprechender Beitrag, in dem der „neu[e] Informationsdienst für Computer-Freaks, die sich einen Spaß daraus machen, die Codes fremder Datenbanken zu knacken und so Informationen abzuzapfen“ erwähnt wurde, der soeben erschienen sei, und mit dem der „der Hamburger ›Chaos Computer Club‹ künftig deutsche Hacker erfreuen“26 wolle.

Show 26 footnotes

  1. Vgl. Wau Holland: So wird „gehackt“. Interview geführt von Werner Heine. In: konkret 1/1984, S. 64-66, hier S. 66.
  2. Vgl. Wau Holland: Vortrag Geschichte des CCC und des Hackertums in Deutschland. Vortrag auf: Chaos Communication Congress, Berlin 27. Dezember 1998. Tonaufzeichnung verfügbar unter: ftp://ftp.ccc.de/congress/1998/doku/mp3/geschichte_des_ccc_und_des_hackertums_in_deutschland.mp3 (14. Februar 2012).
  3. Vgl. Hans Magnus Enzensberger: Baukasten zu einer Theorie der Medien. In: Kursbuch 20 (1970). Über ästhetische Fragen. S. 159-186.
  4. Vgl. Daniel Kulla: Der Phrasenprüfer. Szenen aus dem Leben von Wau Holland, Mitbegründer des Chaos Computer Clubs. Löhrbach 2003. S. 20f.
  5. Vgl. hierzu ausführlich: Fred Turner: From Counterculture to Cyberculture. Stewart Brand, the Whole Earth Network, and the Rise of Digital Utopianism. Chicago u.a. 2006.
  6. Wau Holland: TAP. Meine Einstiegsdroge. In: Hackerbibel 1, S. 179. Über die TAP will Holland auch bewusst geworden sein, dass die Erkundung der Möglichkeiten des Telefonnetzes, die in Deutschland bislang eher zufällig und spielerisch stattfand, in den USA systematisch und geplant durchgeführt wurde, vgl. Holland: Vortrag Geschichte des CCC und des Hackertums in Deutschland.
  7. Vgl. Kulla: Phrasenprüfer, S. 22f. sowie Interview von Tim Pritlove mit Klaus Schleisiek, Wolf Gevert und Jochen Büttner am 17. Februar 2008. Tonaufzeichnung veröffentlicht als: Chaos Radio Express 77, TUWAT.TXT. Online verfügbar unter http://cre.fm/cre077 (10.02.2012).
  8. Vgl. Wau Holland: Schweizer Geschichten. Ein Fan auf der ‚telecom 83‘ . In: taz, 8. November 1983, S. 10.
  9. Vgl. Wau Holland: Telefonitis. Das Groesste Datennetz der Welt. In: taz, 8. November 1983, S. 11.
  10. Wau Holland: Zu Gast in fremden Datennetzen. Logische Bomben und Bonbons. In: taz, 8. November 1983, S. 11.
  11. Wau Holland: Zeitschriftentips(sic!). T. A. P. T. H. E. M. – Zapf sie an. In: taz, 8. November 1983, S. 10.
  12. Holland: T. A. P. T. H. E. M.
  13. Holland: T. A. P. T. H. E. M.
  14. Imma (Harms): Unsicher oder umstaendlich. Sicherheitsprobleme Grosser Rechner. In: taz, 8. November 1983, S. 10.
  15. Der Leserbrief geht weiter: „Wenn ihr wüßtet, wie sehr dieses ganze Ideologische uns (auch und gerade in der taz) zum Halse raushängt, hier in der Provinz im Main-Kinzig-Tal. Ewig die richtige Einschätzung, die wichtigen Positionen zur Friedensbewegung, zu den Grünen, zu den diversen 3.Welt-Revolutionen und Konteraktionen(…). Mein Gott, wie langweilig, wenn man nicht mal mehr schief, daneben, falsch, reaktionär, völlig hinterher oder way ahead denken darf, lesen kann. Dieser elende Populismus versaut euch immer die besten Ideen. Es würde mich nicht wundern, wenn es selbst unter euch noch Leute gibt, die das taz-Projekt nach Links-Rechts-Schemata wahrnehmen und dementsprechend ›Politik‹ machen, oder die immer noch auf der abgestandenen Solidaritäts-Kiste reiten<…>.“ Sigrid Tollmarschen: Leserbrief „Computer-Guerilla“. In: taz, 14. November 1983, S. 11.
  16. Vgl. Chaos Computer-Club: Kreatives Chaos. Interview mit 64er Magazin. In: Hackerbibel 1, S. 13-15, hier S. 13.
  17. Wau Holland: Inserat: „hacker“. In: taz, 19. November 1983, S. 1. Mit gleichem Wortlaut auch in: taz, 23. November 1983, S. 10.
  18. Vgl. Liebe Leute. In: Die Datenschleuder 1, Februar 1984, S. 2. Auch in: Hackerbibel 1, S. 136.
  19. Wau Holland: Prost Neujahr! Big Brother brutal zerhackt. In: taz, 2. Januar 1984, S. 5.
  20. Holland: Prost Neujahr!
  21. Holland: Prost Neujahr!
  22. Holland: Prost Neujahr!
  23. Holland: Prost Neujahr!
  24. Vgl. Chaos Computer-Club: Kreatives Chaos. Interview mit 64er Magazin, S. 13.
  25. Service für Computer-Hacker. In: DER SPIEGEL 9/1984, S. 209.
  26. Service für Computer-Hacker.
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Die Gründung des Chaos Computer Clubs II – „Computer-Guerilla“ – Der Chaos Computer Club tritt an die Öffentlichkeit by Matthias Röhr is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International

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3 Kommentare.

  1. Ein Fehler in der Biografie des Wau Holland fiel mir auf: in Marburg kann niemand Elektrotechnik studieren. Heute nicht und auch vor Jahrzehnten nicht. Keine Ingenieur-Fakultät nirgends!
    Und die Informatik kam auch erst später an die Philipps-Uni. [https://www.uni-marburg.de/fb12/historie/math-sem-125 Zitat]:

    Also die Fakten stimmen nicht so ganz. Bitte nachbessern!

  2. Im Zitat der verlorengegangene Inhalt: Zum Wintersemester 92/93 wurde der Studiengang Diplom-Informatik offiziell eingeführt, seit SS 98 ist die Informatik auch im Namen des Fachbereichs vertreten.

    https://www.uni-marburg.de/fb12/historie/math-sem-125 Beleg-URL

  3. Die Informationen über Waus Studium habe ich aus dem Interview mit der konkret vom Januar 1984. Darin heißt es:

    „Wau Holland, 32. Studium von Politik, Elektrotechnik, Informatik, Mathematik, stud. bruch, Dr. h(a)c(k), mehrjährige Programmiererfahrung, Verkauf von Textsystemen“ (https://stummkonzert.de/wp-content/uploads/2012/08/1984-01-00-konkret.pdf S.66).

    Dass er in Marburg für einen Elektrotechnik-Studiengang eingeschrieben war geht da (und aus meinem Text :-)) nicht hervor, bei einer Person wie Wau kann „Studium“ kann ja auch „Selbststudium“ bedeuten, zumal er ja auch keinen formalen Abschluss in Marburg erworben hat. Aber bei der Biografie von Wau ist in der Tat vieles unklar und müsste mal genauer erforscht werden…

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