„Die Studie“ – Der Chaos Computer Club und die Grünen 1986

Der folgende Text ist ein Auszug aus meiner geschichtswissenschaftlichen Masterarbeit mit dem Thema “Ursprünge und Entwicklung des Chaos Computer Clubs in den 1980er Jahren” (PDF|ePub). Weitere Auszüge folgen in den nächsten Wochen. Alle bereits veröffentlichten Teile sind hier zu finden.

Trau keinem computer, den du nicht (er-)tragen kannst.

Titelbild der „Studie“.

1986 wollte auch der Deutsche Bundestag endlich an der Heimcomputerrevolution teilnehmen. Eine Kommission des Ältestenrates hatte 1984 die USA bereist, dort das Computersystem des US-Kongresses kennengelernt und die Idee eines parlamentsinternen Computersystems mit nach Bonn gebracht.

Durch die Einführung eines Computernetzwerkes, so die Hoffnung der Parlamentarier, könnte die Informationsverteilung vereinfacht werden und Unmengen an Papier und Botengängen eingespart werden. Um zukunftsfähig zu sein, sollte das System gleich auf dem neuen Telefonstandard ISDN basieren, über den die Computer im Bundestag ebenso miteinander verbunden werden sollten, wie die Computer in den Wahlkreisbüros der Abgeordneten. Für die Einführung von Parlakom, so der Name des geplanten Netzwerkes, wurden 1986 im Haushalt des Bundestages 8,7 Millionen Mark eingeplant, welche an die Fraktionen verteil werden sollten. Während die CDU/CSU Fraktion voraus preschte und auf die Technik der amerikanischen Firma Wang setzte, war die geplante Computerisierung besonders für die Fraktion der Grünen problematisch.1

Auf ihrer 8. Bundesversammlung im Dezember 1985 hatten sich die Grünen grundsätzlich kritisch gegenüber neuer Informations- und Kommunikationstechniken (IuK) positioniert. In der medienpolitischen Erklärung der Partei hieß es hierzu:

„Die weitere Einführung neuer IuK-Techniken muß solange mit dem Ziel eines Einführungstopps bekämpft werden, bis ihr gesellschaftlicher Nutzen und ihre soziale Unschädlichkeit von den Befürwortern eindeutig nachgewiesen sind.“2

Bereits im Frühjahr 1986 hatte eine Fraktionsmitarbeiterin der Grünen gegenüber dem SPIEGEL geäußert, dass die Fraktion die vorgesehenen Mittel gerne in Anspruch nehme, allerdings nicht wie vorgesehen: „›Dann stellen wir ein paar Hacker ein und gucken dem [CDU-Generalsekretär, MR] Geißler in die Karten.‹“3 Im Spätsommer des Jahres beauftragte die Fraktion dann wirklich Hacker, allerdings nicht mit dem Ausspionieren der CDU, sondern mit der Erstellung einer Studie über den geplanten Computereinsatz und dem Entwurf einer Alternative. Für die Studie schlossen sich sieben Mitglieder des CCC und des Arbeitskreises Politischer Computereinsatz (APOC), einer Gruppe um Klaus Schleisiek, zusammen.

Im Vorwort der Studie heißt es über die Verfasser: „Die Verfasser dieser Studie sind ein ad-hoc Zusammenschluß unabhängig voneinander arbeitender Männer. Einige von ihnen diskutieren – und erproben – seit Jahren Möglichkeiten, Computer und Medien jenseits tayloristischer Rationalisierungsinteressen zu nutzen.“4 Für die Arbeit an dieser Studie habe man eine Mailbox als Informationspool eingesetzt, um die Kommunikation und Koordination zwischen den Mitgliedern der Gruppe in Bonn und Hamburg zu gewährleisten und um selber zu erproben, „inwieweit elektronische Kommunikation zur Koordination einer Arbeitsgruppe geeignet ist, die sich nicht regelmäßig ›am Arbeitsplatz‹ trifft“5. Durch die Veröffentlichung der Studie, die einige Mitglieder der Fraktion der Grünen gerne verhindert hätten, hoffte die Gruppe einen Beitrag zu der Debatte zu leisten:

„Wir hoffen, daß diese Studie dazu beiträgt, endlich aus der Sackgasse der weitverbreiteten Totalverweigerung herauszukommen und auf dem Gebiet der Computernutzung ähnlich zu experimentieren, wie dies in den 70er Jahren, mit dem Medium Video in den sogenannten ›Medienläden‹ geschehen ist.“6

Die Studie stellt vielleicht einen Schlüsseltext zum politischen Verständnis des Chaos Computer Clubs und der ihn umgebenen Szene jener Zeit dar, da sie wie kein anderes Dokument die Positionen, Hoffnungen und Forderungen in Bezug auf den Computer und Kommunikation zusammenfasst.

Die rund 60-seitige Studie startet mit einer grundsätzlichen Kritik an der Bundestagsfraktion der Grünen. Die externe Perspektive der Gruppe hätte es ermöglicht, einige strukturelle Probleme bei der Fraktion zu erkennen, die aus dem Spannungsverhältnis zwischen dem politischen Anspruch und den Anforderungen des Parlamentsbetriebs resultieren. Erst wenn dieser Widerspruch grundsätzlich gelöst sei, könne ein Computereinsatz sinnvoll sein, denn Computer würden die vorhandenen Strukturen nur reproduzieren und verstärken, nicht jedoch von sich aus eigene schaffen. Sofern die Strukturen nicht vorhanden oder unklar wären, seien die Techniker bei der Einführung von Computern gezwungen, selbst welche zu entwickeln und diese den Anwender als gegeben vorzusetzen.7

Auch bezüglich ihrer Verweigerungshaltung redeten die Verfasser der Studie mit den Grünen Klartext. Ihre fundamentalistische Ablehnung von Computern und neuen Kommunikationstechnologien ließe sich nicht durchhalten und würde nur zu Resignation und Ohnmacht führen.

„Es gibt absolut keine Chance, Fernmelde-Techniken zu bremsen, zu verhindern oder gar zu verbieten. Es sei denn, man ist bis zur letzten Konsequenz bereit und in der Lage, technisch unterstützte Kommunikation zwischen Menschen beurteilen, kontrollieren und verbieten zu können.“8

Die Verweigerungshaltung habe sogar negative Auswirkungen, da sie die Entwicklung alternativer Nutzungsformen verhindere und den Computer damit den ohnehin Mächtigen überlasse.

„Nicht zuletzt diese Grüne Politik hat mit dazu beigetragen, daß es in der Bundesrepublik keine der Staddteilzeitungen, freien Radios oder der Videoszene vergleichbare Computerpraxis gibt, die als erprobte Gegenposition zur herrschenden Computeranwendung gelten kann.

Vor diesem Hintergrund tragen die Grünen im Effekt dazu bei, daß der Computer nur mit den Interessen herrschender Kreise besetzt wird und als “Strukturverstärker“ ausschließlich zentralistische Ideologie transportiert. Herrschaft hat schon immer darauf Wert gelegt, das historisch jeweils fortgeschrittenste Medium zu kontrollieren und einzuschränken.

Dieses Ansinnen ist bereits soweit fortgeschritten, daß selbst die Phantasie der sogenannten Alternativ-Szene kaum in der Lage ist, das Medium Computer mit eigenen Bedürfnissen zu verbinden.[…]

Die bewußt geschürte Angst und der Respekt vor einer größeren Ansammlung maschinell zusammengelöteter Siliziumscheiben blockiert zudem den respektlosen Umgang mit einem zum Herrschaftsinstrument mißbrauchten Medium. Die bisherige Politik der Grünen unterstützt im Endeffekt diese Herrschaftspolitik.“9

Der Kern der Ängste vor dem Computer sei ein Menschenbild, demzufolge Menschen nur „willenlose Geschöpfe, ohne Chance zur Freiheit“10 seien, die durch Medien nur manipuliert werden können. Eine aus dieser Position heraus formulierte Kritik würde sich jedoch am Ende nur selbst erfüllen, da sie die menschliche Kreativität unterdrücke.11

In der Studie wird darauf folgend die aktuelle Entwicklung der Kommunikationstechnologien in eine historische Perspektive eingeordnet. Seit der Antike hätten sich die Mächtigen darum bemüht, das jeweils fortschrittlichste und schnellste Kommunikationsmittel unter ihre Kontrolle zu bringen, um die Kontrolle über Informationen und Wissen nicht zu verlieren. Das neuste und schnellste Medium sei momentan der Computer und Datennetzwerke. Diese würden allerdings einige besondere Eigenschaften vorweisen und sich daher insbesondere für eine alternative Medienpraxis eignen würden:

„Die Herrscher im Oberstaat haben Angst vor freiem nachbarschaftlichen Informationsaustausch, dem Volksnetz, vor autonomer Vernetzung, die sie nicht mehr kontrollieren können.

Bis das offene Netz sich verbreitet hat, müssen wir mit dem staatlichen Datennetz arbeiten. Wegen Überschätzung der Staatsaufsicht wird die Bedeutung des Datennetzes in der Regel unterschätzt. Es ist das derzeit modernste Medium und hat verblüffende Eigenschaften. Es bietet Zugang zu einer nahezu unübersehbaren Fülle von Datenbanken weltweit, fast ohne Zeitverzögerung. Kontrolle ist zwar möglich, aber schwer, denn seit 1965 gibt es Verschlüsselungsverfahren, die in sinnvoller Zeit nicht knackbar sind. Verbieten läßt sich Verschlüsselung nicht, das verhindert schon das Eigeninteresse von Banken und Konzernen.“12

Machtauseinandersetzungen würden sich immer stärker von territorialen Fragen hin zu telekommunikativen verschieben, daher könnte „[d]er Knackpunkt bei den nächsten Wahlen […] eine grüne Postministerin sein“13.

Nach dieser grundsätzlichen Positionierung geht die Studie ins Detail. Das von der Bundestagsverwaltung geplante System sei für die Fraktion der Grünen nicht geeignet. Da es auf ISDN basiere, werde alle Kommunikation über eine zentrale Telefonanlage abgewickelt, dies würde jedoch eine Überwachung ermöglichen.14 Auch die geplante Hardware sei zu rigide und unflexibel, außerdem würden die Computer Eigentum der Bundestagsverwaltung bleiben, was der Idee, einen Computer als persönliches Werkzeug und Medium anzusehen, entgegenstünde.15

Einen Nutzen könnten Computer für die Grünen jedoch haben, sie böten die Möglichkeit, über Mailboxen interessierte Gruppen in die Parlamentsarbeit einzubinden.

„Als Tschernobyl die halbe Welt in Aufruhr versetzte und anfangs keine zuverlässigen Informationen in den Medien zu finden waren, wurden auf den Datennetzen Fachinformationen, aktuelle Strahlenwerte, Verhaltenstips und betroffene Berichte ausgetauscht. […] Aktivitäten dieser Art können über ein elektronisches Ohr (Mailbox) in die Parlamentsarbeit einfließen. Die Fraktion selber kann Stellungnahmen und Thesen zum aktuellen Geschehen darlegen.“16

Außerdem können Computer noch einen weiteren Nutzen haben, etwa wenn mit ihrer Hilfe der Haushalt effizienter geprüft werde oder alternative Berechnungen durchgeführt werden. Dazu seien aber maschinenlesbare Haushaltsdaten notwendig.17

Die Studie mündet in sieben Empfehlungen an die Fraktion. Neben konkreten Hinweisen, welche Hardware am geeignetsten sei, wurde der Fraktion geraten, eine „Orientierungsstube“ einzurichten. Da die Diskussion über die Computertechnik bei den Grünen noch kaum vertieft sei, sollte erst einmal die Gelegenheit für angstfreie Berührungspunkte geschaffen werden.

„Das Wissen über Computernetze muß verbreitet werden. Diejenigen, die keinen Computer haben, wollen gleichberechtigt mitentscheiden. Deshalb wollen wir, nach dem Vorbild der Stadtteil-Videoläden, Medientreffpunkte mit alternativen Computerläden aufbauen. Den Anfang könnte ein Computercafe in der Orientierungsstube im Hochhaus Tulpenfeld [Bürohaus der Bundestagsabgeordneten, MR] sein. Wir müssen Experimentier-Räume und praktische Möglichkeiten schaffen, in denen sich ein Umgang mit Computern entwickeln kann, der als Gegenposition zur herrschenden Computeranwendung gelten kann. Hätten wir schon heute praktikable Computeralternativen im Rücken, uns wäre die Beratung der Grünen im Bundestag leichter gefallen – oder noch besser, die Grünen wären weniger auf Experten angewiesen.“18

Den Abschluss der Studie bildet ein Essay über die Bedeutung von Netzwerken. Netzwerke seien „ein freier Zusammenschluß von Menschen, die ihre Lebens-und Arbeitsqualität durch mehr sie betreffende Information verbessern wollen“19. Während Datenbanken nur Informationen aus der Vergangenheit enthielten, sei ein Netzwerk dagegen „eine Datenbank guter Aussichten“ und enthalte „Strukturen, die diese Zukünfte auch herbeiführen können“20. Computer könnten dabei helfen, effiziente Netzwerke aufzubauen. Während die Linken in dem Computer ein Machtmittel sähen, wären viele Grüne und Alternative frei von Machtdenken, daher seinen Computernetzwerke ideal für sie.

„Der Computer im Netzwerk bedeutet mehr Einfluß für den Einzelnen. Aber es sind so viele, daß Manipulation und ›Überzeugen‹ gleichermaßen schwerer wird. Vereinfacht durch den Computer haben ALLE mehr Einfluß. Es ist nicht nötig, daß sich viel Macht auf den Einzelnen konzentriert.“21

Netzwerke könnten auch dazu beitragen, dass die Mitglieder der Partei mehr an der Entscheidungsfindung beteiligt werden.

„Die Basis ist eine wichtige Informationsquelle. Dort gibt es viele Menschen, die gerne einem Informationsnetzwerk ihrer Lebensinteressen zuarbeiten würden, sofern das in beiderseits unaufdringlicher Art möglich ist.“22

Fraglich sei jedoch, ob die Grünen im Bundestag dies überhaupt wollen.

„Kommunikation ist nicht nur angenehm. Sie begrenzt meine Autarkie, aber auch die Autonomie im Vorfeld der Meinungsbildung. Das meint: kein Mächtiger, kein Machtmensch wünscht sich Systeme, in denen er mit dem vielfältigen Willen der Basis konfrontiert wird.

Der Computer ist ein Instrument der Vielheit, nicht einer Mehrheit.“23

Letztlich könne daher der Computer dabei helfen, die Demokratie auf eine neue Grundlage zu stellen.

„Eine Demokratie wächst mit den Mitteln ihrer Verwaltbarkeit. Der Verwaltbarkeit von Volkes Meinung und Wille. Die ersten Rechenautomaten waren Volkszählungsautomaten. Ist es nicht im Sinne aller Grünschattierungen folgerichtig, wenn wir diese Technik allen verfügbar machen wollen?“24

Ein paar weiterführende Links zu der Studie:

Show 24 footnotes

  1. Vgl. Schwarzer Kontinent. In: DER SPIEGEL 19/1986, S. 55-58.
  2. Die Erklärung geht weiter mit: „Jedoch auch schon eine spürbare Behinderung der Herrschenden bei der Computerisierung der Gesellschaft und der Schaffung des ›Modell- und Testmarktes Bundesrepublik‹ hilft Schaden abzuwenden und trägt zur Entwicklung von kritischem Bewußtsein und politischer Handlungsbereitschaft in der Bevölkerung bei.“ Medienpolitische Erklärung der 8. Bundesversammlung der Grünen. Zitiert nach: Chaos Computer Club, Arbeitskreis Politischer Computereinsatz: Trau keinem Computer, den du nicht (er)tragen kannst. Studie für den geplanten Computereinsatz der Fraktion ›Die Grünen‹ im Auftrag des Deutschen Bundestages. Lörbach 1987. S. A-1.
  3. Schwarzer Kontinent, S. 58.
  4. Chaos Computer Club: Trau keinem Computer, Vorwort.
  5. Chaos Computer Club: Trau keinem Computer, Vorwort.
  6. Chaos Computer Club: Trau keinem Computer, Vorwort.
  7. Vgl. Chaos Computer Club: Trau keinem Computer, S. A-2.
  8. Chaos Computer Club: Trau keinem Computer, S. A-4.
  9. Chaos Computer Club: Trau keinem Computer, S. A-5. Hervorhebung im Original.
  10. Chaos Computer Club: Trau keinem Computer, S. A-5f.
  11. Chaos Computer Club: Trau keinem Computer, S. A-5f.
  12. Chaos Computer Club: Trau keinem Computer, S. A-10.
  13. Chaos Computer Club: Trau keinem Computer, S. A-11.
  14. Chaos Computer Club: Trau keinem Computer, S. B-4.
  15. Chaos Computer Club: Trau keinem Computer, S. B-9.
  16. Chaos Computer Club: Trau keinem Computer, S. B-10.
  17. Vgl. Chaos Computer Club: Trau keinem Computer, S. C-5.
  18. Chaos Computer Club: Trau keinem Computer, S. G-11.
  19. Chaos Computer Club: Trau keinem Computer, S. G-2.
  20. Chaos Computer Club: Trau keinem Computer, S. G-3.
  21. Chaos Computer Club: Trau keinem Computer, S. G-4.
  22. Chaos Computer Club: Trau keinem Computer, S. G-8.
  23. Chaos Computer Club: Trau keinem Computer, S. G-8.
  24. Chaos Computer Club: Trau keinem Computer, S. G-10.

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10 Kommentare.

  1. Kleiner Tippfehler im Absatz der Quelle 7 (denN Computer…)

    Spannende Lektüre übrigens.

  2. Danke für den Hinweis, Tippfehler korrigiert :-)

  3. StandarD, nicht StandarT ;)

  4. @astro Dir auch vielen Dank für den Hinweiß, offenbar sollte ich meine Texte in Zukunft crowd-korrigieren lassen ;-)

  5. Detlef Borchers

    Ist diese Einseitigkeit eigentlich wissenschaftliches Prozedere? Nur aus der Studie zu zitieren und total alles ausblenden, wie die Studie bei den Grünen diskutiert wurde. Nicht mal ein bisschen Nachfragen bei denen, die als Auftraggeber mit der Studie ihre liebe Not hatten und noch heute lebhaft über diesen Betrug diskutieren können? Beherrschen heute Historiker nicht mal die Quellenkunde? –Detlef

  6. Die Konzentration auf den Inhalt der Studie hat nichts mit „Einseitigkeit“ zu tun, sondern ist schlicht der Konzentration auf die Fragestellung sowie arbeitsökonomischen Entscheidungen (sprich: Zeit- und auch Platzmangel) geschuldet. Mich haben die Positionen des CCCs, weniger die der Grünen in dieser Zeit interessiert. Deswegen referiere ich die Quelle überwiegend nur und halte mich mit einer weitergehenden Analyse und Einordnung zurück.
    Aber wenn jemand etwas über die offenbar lebhaften Diskussion(?) der „Studie“ bei den Grünen berichten kann oder dazu Quellen(hinweise) hat, so freue ich mich darüber zu hören und in die (niemals abgeschlossene) Bewertung der Studie einfließen zu lassen. Also, warum haben Auftraggeber der Studie die ganze Sache angeblich für einen Betrug gehalten, Detlef?

  7. „Nicht zuletzt diese Grüne Politik hat mit dazu beigetragen, daß es in der Bundesrepublik keine der… http://t.co/2RNs5pTPSQ

  8. @neuntausendfux Doch nicht die hier? https://t.co/u2NDVQVTdo /grm

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