„Es gibt kaum nutzlose Dinge, nur nützliche am falschen Ort.“

Die ZEIT schreibt über über eine neue, auf Tausch und gemeinsamer Nutzung statt Besitz basierenden Ökonomie. Eine weitere (revolutionäre?) Veränderung, die dass Internet uns beschert!

Verhaltensökonomie: Meins ist deins

Ähnliche Gedanken hatte ich ja auch schon im Bezug auf Autos und private Buchbestände. Aber vielleicht kann man die Idee ja auch auch umfassender aufziehen, etwa indem ich mit Hilfe des Internets meine Haushaltsgeräte, Werkzeuge, (halt so Dinge, die ich nur sehr selten, 1-2 mal im Jahr benötigt) in meiner Nachbarschaft anbiete. Und meine Nachbarn ihre natürlich auch.

Halt die gute, alte Nachbarschaftshilfe, aber in besser. Ein Verzeichnis, wer aus meiner Umgebung was besitzt und verleiht, dazu vielleicht noch ein wenig soziale Kontrolle, Bewertungen wie bei ebay, ob mein Nachbar das Geliehene auch pfleglich behandelt und rechtzeitig wieder zurückgegeben hat, oder so. Und das ganze natürlich kostenlos. Das wäre doch mal was.

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„Es gibt kaum nutzlose Dinge, nur nützliche am falschen Ort.“ by Matthias Röhr is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International

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